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DAS TRINKSPIEL

4.75 Punkte (4 Stimmen)
Spielart: Sonstiges
Spielhärte: Leicht
Spieleranzahl: 1 bis 99
Benötigte Utensilien:
Gehirn
Spielablauf:
§ 17. Das Trinkspiel

(1) Wer ein Trinkspiel vorschlägt oder beginnt, ist nicht verbunden dafür zu sorgen, dass alle Teilnehmer mit den Regeln dieses Spiels vertraut sind.

(2) Auf Nachfrage eines unwissenden Teilnehmers hat jedoch derjenige, welcher das Trinkspiel vorgeschlagen oder begonnen hat, laut die Regeln zu verkünden.

(2a) Wer vergisst geltende Regeln zu verkünden, obwohl er nach diesem Gesetz dazu verbunden war, darf sich nicht darauf berufen, dass diese eingehalten werden. Ihm obliegt jedoch die Einführung der vergessenen Regeln, ab einer neuen Runde, sofern das Trinkspiel ohne diese Regeln unvollständig oder unklar wäre und es sich um Bauregeln desselben handelt.

(2b) Eine Getränkestrafe oder die Verbundenheit zu trinken kann nur angewendet werden, wenn die Regel, gegen die Verstoßen oder wegen der eine Verbundenheit zu trinken ausgelöst wurde zuvor erwähnt und erklärt wurde. Verstößt jemand gegen eine Regel oder wird eine Verbundenheit zu trinken ausgelöst, die nicht durch den Spielleiter mittels Regeln geklärt wurde, so kann derjenige, der wodurch auch immer dazu verhalten wäre zu trinken dem folgen leisten; verpflichtet ist er dazu allerdings nicht.

(3) Nach der Verkündung der Regeln kann sich niemand damit entschuldigen, dass ihm dieselben nicht bekannt geworden seien.

(3a) Ist jedem das Trinkspiel unter anderen Aspekten bekannt und wurden diese verschiedenen Aspekte zuvor aus beidseitigem Verschulden nicht genau geklärt, so hat bei Zweifel über die anzuwendende Bestimmung stets die für den zu Bestrafenden mildere und sohin objektiv günstigere Bestimmung Anwendung zu finden. Ferner kann sich der zu Bestrafende oder Betroffene die seiner Meinung nach günstigere Bestimmung aussuchen, wenn der Spielleiter also der, welcher das zuvor genau bestimmte Trinkspiel vorgeschlagen oder begonnen hat, sich nicht entscheiden kann, welche Bestimmung im konkreten Fall anzuwenden wäre.

(4) Wer also trotz Verkündung der Regeln sich darauf beruft, eine mildere als vorgesehene Trinkstrafe bei einem Trinkspiel zu erhalten, weil er die Regeln nicht kenne oder für gewöhnlich nach anderen Regeln spiele, findet keine Beachtung.

(4a) Ebenso findet der oder diejenige keine Beachtung, wenn eingewilligt wurde mitzuspielen, obwohl er oder sie die Regeln nicht kannte und keine Nachfragen diesbezüglich angestellt wurden.

(4b) Die Regeln:

1. a.) Die Regeln auf denen ein Trinkspiel aufgebaut ist und nicht erst nach Beginn neu erfunden werden oder hinzukommen, heißen Bauregeln und bleiben, sofern nicht anders bestimmt, von den Bestimmungen dieses Absatzes unberührt.

b.) Wenn eine neue Regel eingeführt werden soll, müssen, sofern diese Regel nicht redlicher Inhalt des Trinkspieles ist, alle aktiven Spielteilnehmer einverstanden sein.

2. Redlicher Inhalt ist die Regel dann, wenn die Regel nur Aufgrund der Bestimmungen des Trinkspieles erfunden wurde. Ist sie frei erfunden oder eine Erweiterung, die für gewöhnlich angewandt wird, jedoch nicht immer von Beginn an feststeht, so wird die Regel unredlicher Inhalt genannt.

3. Eine Regel die besagt, dass jeder das Gleiche trinken muss ist ungültig und findet keine Beachtung, sofern sie nicht redlicher Inhalt oder eine Bauregel des Trinkspiels ist.

4. Ist eine Person nicht mit der neuen Regel, welche unredlicher Inhalt des Trinkspieles ist, einverstanden, so kann, soweit vereinbar, diese Person von der neuen Regel ausgenommen werden. Ist dies nicht vereinbar, darf die neue Regel keine Beachtung finden.

5. Eine demokratische Wahl in Bezug auf eine neue Trinkregel ist ungültig.

6. Eine Trinkregel, die unredlicher Inhalt ist, tritt außer Kraft, wenn derjenige, der sie vorgeschlagen hat viermal gegen sie verstößt.

7. Eine Trinkregel, die redlicher Inhalt des Trinkspieles ist, muss so beschaffen sein, dass jeder aktive Spielteilnehmer von ihr betroffen ist.
Eine Regel, die nur für bestimmte Personen ausgelegt wird, und somit nur diese bestimmten Personen betrifft, ist ungültig.

7a. Die redliche Regel ist so aufzustellen, dass jeder den Umständen nach sowohl objektiv als auch subjektiv gleichbehandelt wird, in der Lage ist die Regel einzuhalten und die äußeren Umstände für jeden gleich ausfallen.

7b. Eine Trinkregel, welche der Art nach dazu führt, dass eine Unterhaltung über außerspielerische Aktivitäten nicht mehr ungestört stattfinden kann, ist ungültig und muss nicht beachtet werden.

7.c Wörter, welche für eine Unterhaltung notwendig sind und ohne diese eine Unterhaltung erheblich erschwert würde können nie Gegenstände einer redlichen Regel sein.

8. Ist die Regel unredlicher Inhalt und sind alle aktiven Spielteilnehmer mit der Regel einverstanden, dann kann vom Gleichheitsgrundsatz abgesehen werden und einzelne Personen dürfen in Hinsicht auf das Trinken begünstigt werden.

8a. Redliche Trinkregeln dürfen auch den der das Privileg genießt die Trinkregel erfinden zu dürfen in keinster Weise begünstigen, es sei denn die Bauregeln oder unredlichen Regeln des Trinkspieles erlauben eine solche Begünstigung.

8b. Widerspricht niemand ausdrücklich der Einführung einer unredlichen Regel, so wird das Stillschweigen als konkludente Einwilligung gewertet. Die Regel tritt dann in Kraft, wenn mit ihr ein Spieldurchlauf ohne Widerspruch erfolgt ist.

9. Wenn eine neue redliche Regel hinzukommt, bleiben alle bisher erstellten redlichen Regeln aufrecht. Eine redliche Regel darf weder die Bauregeln noch andere redliche oder unredliche Regeln des Trinkspieles beeinflussen oder abändern.

10. Trinkregeln jeder Art (auch Bauregeln), die gegen eine Norm des AGB verstoßen sind nichtig und brauchen daher nicht beachtet zu werden.

11. Wer bei einem Trinkspiel an der Reihe und somit verpflichtet ist aktiv etwas zu tun, kann nicht bestraft werden, wenn er während dieser Zeit den Umständen nach objektiv nicht dazu in der Lage ist eine redliche oder unredliche Regel des Trinkspieles einzuhalten.

11a. Wer eine redliche Regel bricht und nachdem er diese gebrochen hat, aus einer Gemütsbewegung heraus, diese, wegen Unbesonnenheit, daher nicht geplant, erneut bricht, ist nicht zu bestrafen. Wer jedoch absichtlich hintereinander die gleiche redliche Regel bricht, wird nicht begünstigt.

(4c) Personen die neu in ein Trinkspiel einsteigen müssen sich erkundigen, welche Regeln dieses Trinkspiel beinhaltet. Es gelten Abs 2-4a.

(4d) Wenn bei einem Trinkspiel nicht genau gesagt werden kann, wer zum Trinken verbunden ist, müssen im Zweifel alle aktiven Spielteilnehmer trinken.
Nach Vereinbarung kann auch beschlossen werden, dass niemand etwas trinken muss.

(4e) Eine Regel, mag sie auch eine Bauregel sein, die Ausdrücklich festlegt, dass nichts getrunken werden muss ist ungültig und muss nicht beachtet werden.

(4f) Der Strafschluck selbst zählt nicht als Unbesonnenes Trinken im Sinne des § 59.

(4g) Aktive Spielteilnehmer welche mit alkoholfreien Getränken an einem Trinkspiel teilnehmen wollen, müssen, außer im Fall des § 17b, nicht beachtet werden und niemand muss, falls diese Personen berechtigt sind Schlücke zu verteilen oder jemanden zum Trinken zu bringen, dem Folge leisten.

(5) Die Anwendung dieses Paragraphen betrifft nur aktive Spielteilnehmer

(6)

1. Aktive Spielteilnehmer sind Personen, die wissen, dass sie bei einem Trinkspiel mitspielen und dazu eingewilligt haben.

2. Spieler, die für kurze Zeit das Trinkspiel verlassen, sind inaktive Spielteilnehmer.

3. Wenn eine Person, das Spiel kurz verlässt, dann kann mit dem Weiterspielen gewartet werden. Ansonsten geht, soweit vereinbar, das Spiel ohne diese Person ganz normal weiter.

4. Wenn mehr als zwei Personen das Spiel kurz verlassen, muss gewartet werden.

5. Inaktive Spielteilnehmer sind während ihrer Abwesenheit nicht zum Trinken verbunden auch falls dies durch die Regeln des Spieles ausgelöst werden sollte.

6. Niemand darf den Platz eines inaktiven Spielteilnehmers anstelle dessen einnehmen, sofern er nicht bereit ist die Getränkestrafen ebenfalls zu erhalten.

7. Wenn jemand beabsichtigt aus einem Trinkspiel auszusteigen, dann muss dies vor dem Auslösen einer Getränkestrafe, die einen selber betrifft, geschehen.

(6a) Allen Aktiven Spielteilnehmern obliegt die Kontrolle der anderen in Bezug auf die Trinkregeln und die Getränkestrafen innerhalb der Dauer des Trinkspieles.
Sonstiges:
seee
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Kommentare
juan13131313Bewertung:5 Sterne
Für mich ist die neue Trinkspiel Glop ist die beste Trinkspiel, weil es die beste aller Trinkspiele bringt ein GLOP.

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